Digitale Werkzeuge.
Für Ihren Betriebsalltag.
Individuelle Software aus Hattingen
Reservierungen am Telefon, Belegungspläne auf Papier oder Lagerlisten, die mehrfach gepflegt werden: Solche Aufgaben binden Zeit. Kodran entwickelt individuelle Software, die zu Ihren Abläufen passt und wiederkehrende Arbeit übernimmt. Gerade bei Fachkräftemangel kann eine unterstützende Website Ihr Team entlasten und wie ein gut eingearbeiteter Mitarbeiter mit klar definierten Aufgaben fungieren. Die Erfahrung und Entscheidungen Ihrer Mitarbeitenden bleiben dabei maßgeblich.
Drei Betriebe. Drei konkrete Lösungen.
Wählen Sie ein Beispiel und probieren Sie die interaktive Vorschau aus.
RestaurantTischreservierungTische, Aufenthaltszeiten und Küchenkapazität gemeinsam planen.Beispiel ansehen
Beispiel 1: Tischreservierungen im Restaurant.
Das Telefon unterbricht den Service.
Täglich gehen zahlreiche Reservierungsanrufe ein. Uhrzeit und Personenzahl landen mit Stift im Notizbuch; freie Tische müssen Mitarbeitende im Kopf abgleichen. Ein passendes Buchungssystem führt Online-Reservierungen und telefonisch eingetragene Buchungen in einer gemeinsamen Übersicht zusammen.
Passende Plätze automatisch zuordnen.
Sie hinterlegen Tische, Sitzplatzzahlen und erlaubte Kombinationen. Das System schlägt anhand der Personenzahl und Verfügbarkeit einen passenden Tisch vor oder weist ihn nach Ihren Regeln direkt zu. Gäste sehen vor der Buchung den festgelegten Aufenthaltszeitraum. Nach dessen Ende und einer eingeplanten Übergangszeit kann der Tisch für eine weitere Reservierung angeboten werden. Das unterstützt eine sinnvolle Auslastung, ohne Doppelbuchungen einzuplanen.
Nur so viel annehmen, wie Ihr Team schafft.
Sie legen fest, wie viele Gäste die Küche an einem Abend und in einzelnen Zeitfenstern versorgen kann. Innen- und Außenbereich lassen sich getrennt planen und gegen eine gemeinsame Küchenkapazität prüfen. Sperrzeiten, geschlossene Außenplätze und manuelle Änderungen bleiben möglich. So berücksichtigt die Buchung auch den tatsächlichen Arbeitsablauf, nicht allein freie Stühle.
Der Nutzen: weniger Routineanrufe, eine aktuelle Belegungsübersicht und planbare Tischwechsel. Die Regeln für Aufenthaltsdauer, Übergangszeit und Kapazität bestimmen Sie; eine maximale Auslastung lässt sich nicht garantieren.
Restaurantbuchung ausprobieren Interaktive Vorschau mit Tischplan und Kapazitätsprüfung
HandwerksbetriebEinsatzassistentAufträge vorbereiten, Arbeiten dokumentieren und Restarbeiten nachverfolgen.Beispiel ansehen
Beispiel 2: Digitaler Einsatzassistent für das Handwerk.
Mit den richtigen Informationen losfahren.
Der Kunde übermittelt über einen Link Fotos der Anlage, Typenschild, gegebenenfalls Fehleranzeige und eine kurze Beschreibung. Der Betrieb kann Material und Werkzeug für den Einsatz vorab einschätzen.
Arbeit direkt beim Kunden dokumentieren.
Der Monteur sieht Auftrag, Ansprechpartner und bisherige Arbeiten. Arbeitszeit, verwendetes Material und Fotos werden direkt am Handy erfasst. Eine abgestimmte Spracheingabe kann das Schreiben erleichtern.
Berichte prüfen und Restarbeiten im Blick behalten.
Die Angaben werden zu einem prüfbaren Arbeitsbericht als Grundlage für die Rechnung. Fehlende Informationen und benötigte Ersatzteile bleiben sichtbar. Offene Restarbeiten bleiben dem Auftrag zugeordnet, bis sie erledigt sind.
Für Betriebe, die bereits genug Aufträge haben: weniger vermeidbare Zweitfahrten, weniger Rückfragen zwischen Büro und Baustelle und weniger Nacharbeit nach Feierabend. Gerade bei Fachkräftemangel entlastet das die vorhandenen Mitarbeitenden. Funktionen und Schnittstellen stimmen wir mit Ihrem Betrieb ab.
Einsatzassistent ausprobieren Auftrag „Heizkörper wird nicht warm“ vorbereiten, dokumentieren und im Büro prüfen
HochzeitslocationRaumplanungBestuhlung und Ausstattung für eine Feier vergleichen.Beispiel ansehen
Beispiel 3: Raumplanung für eine Hochzeitslocation.
Passt die Feier in unsere Räume?
Eine Anfrage nennt die Gästezahl und Wünsche für Buffet, Tanzfläche und DJ. Bisher muss das Team für jede Feier Tische und Stühle erneut auf einem Plan verteilen. Ein digitales Planungswerkzeug nutzt dafür den maßstäblichen Grundriss Ihrer Location mit Türen, festen Einbauten und vorgegebenen Abständen.
Tische und Stühle nachvollziehbar anordnen.
Nach Eingabe der Personenzahl stellt das System mögliche Anordnungen mit ausreichend Sitzplätzen und den von Ihnen festgelegten Bewegungsflächen dar. Tischformen und verfügbare Möbel fließen ein. Buffet, Tanzfläche und DJ-Pult können als zusätzliche Flächen eingeplant werden. Gibt es unter diesen Vorgaben keine passende Variante, zeigt das System den Platzkonflikt an.
Eine passende Variante auswählen.
Sie vergleichen die Vorschläge mit dem Hochzeitspaar, wählen eine Anordnung und passen sie bei Bedarf an. Der gespeicherte Plan kann der Veranstaltung oder Buchung zugeordnet werden und dient dem Team als Grundlage für den Aufbau. Damit lässt sich früh einschätzen, ob die Location zur geplanten Feier passt oder zu wenig Platz bietet.
Der Nutzen: weniger wiederholte Planungsarbeit und eine anschauliche Grundlage für Beratung und Aufbau. Zulässige Personenzahlen, Fluchtwege und verbindliche Sicherheitsvorgaben müssen vorgegeben und vom Betrieb fachlich geprüft werden; die Raumplanung ersetzt keine behördliche oder fachplanerische Freigabe.
Locationplanung ausprobieren Gästezahl, Raum und Bestuhlung selbst verändernWeniger Verwaltungsaufwand im Alltag.
Eine passende Lösung erfasst Informationen einmal und stellt sie dort bereit, wo sie gebraucht werden. Ihr Team muss seltener Listen abgleichen oder Routinefragen am Telefon klären. Wie viel Zeit sich damit sparen lässt, hängt von Ihren Abläufen und der vereinbarten Umsetzung ab.
- Buchungen und Reservierungen automatisch zuordnen
- Räume, Plätze und verfügbare Kapazitäten übersichtlich planen
- Lagerbestände erfassen und Material schneller finden
- Wiederkehrende Angaben über passende Formulare sammeln
Die drei Beispiele beschreiben mögliche individuelle Lösungen. Sie sind keine fertigen Standardprodukte; Funktionen, Grenzen und Preis werden für Ihren Betrieb vereinbart.
Ihre Abläufe geben die Entwicklung vor.
- 1 · Bedarf verstehen
Sie kennen die Stolperstellen.
Beschreiben Sie, welche Aufgaben regelmäßig Zeit kosten, wo Fehler entstehen und welche Informationen fehlen. Zeigen Sie uns Ihre bisherigen Abläufe und benennen Sie auch Sonderfälle. Sie brauchen dafür keine fertige technische Lösung.
- 2 · Umfang vereinbaren
Wir prüfen die Umsetzung.
Viele betriebliche Abläufe lassen sich digital unterstützen. Gemeinsam legen wir fest, welche Funktionen sinnvoll und technisch machbar sind. Sie erhalten vor Beginn eine schriftliche Leistungsbeschreibung und einen festen Preis. Schnittstellen, Betrieb und spätere Wartung stimmen wir gesondert ab.
- 3 · Im Alltag einsetzen
Gemeinsam erproben und einführen.
Wir entwickeln die vereinbarten Funktionen und stimmen sie mit Ihnen anhand typischer Arbeitssituationen ab. Die Einführung und eine mögliche laufende Betreuung planen wir passend zu Ihrem Team. Erweiterungen können später gesondert vereinbart werden.
Wir betreuen Betriebe persönlich im Ruhrgebiet, ebenso in NRW und deutschlandweit. Ob eine eigenständige Anwendung oder eine Funktion Ihrer Website besser passt, klären wir anhand Ihres Bedarfs.
Individuelle Software wird gesondert angeboten. Die Bereitstellung des Quellcodes und Anpassungen an künftige Änderungen externer Systeme sind nur bei ausdrücklicher Vereinbarung enthalten.